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Themenübersicht |
Fitness fängt bei den Füßen an | |
| Beweglich sein macht Spaß
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Wir treiben Sport, weil wir uns
bewegen wollen -- natürlich möglichst ungehindert! Darum sind Sportarten, bei denen die
Füße nicht in Schuhe gezwängt werden, auch sehr beliebt. Nehmen wir Beachvolleyball,
Judo, Karate, Taekwondo, Turnen, Gymnastik und Akrobatik, und wir haben schon eine schöne
Auswahl an Barfußsport, der vor allem junge Menschen begeistert. Aber auch in anderen Disziplinen, etwa im Laufsport, geht der ein oder
andere barfuß an den Start. Und fast bei jeder Sportart bis hin zum Skilauf werden
Barfußaktivitäten ins Trainingsprogramm aufgenommen, um die Füße zu kräftigen und die
Bewegungsabläufe zu verbessern. So kommen Kraft und Kondition optimal zum Einsatz, und
Risiken von Verschleiß und Verletzungen werden auf ein Minimum reduziert. |
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| Die tragende Rolle der Füße | Fast bei jeder Sportart sind die Füße
wesentliche Leistungsträger. Selbst bei dem im Sitzen ausgeübten Rudersport leisten die
Füße einen wichtigen Beitrag, indem sie die Bewegung auf dem Rollsitz steuern -- und
dies entscheidet darüber, wie gut die Kraft umgesetzt werden kann. Noch viel mehr
Beachtung verdienen sie, wenn Laufen, Springen, Gleiten oder Balancieren entscheidende
Elemente des ausgeübten Sports sind. Die Füße sind zu
schade, um nur im Gefängnis der Schuhe Frondienste zu leisten. Besser tun wir daran,
ihnen regelmäßig Freiheit zu gönnen und Beachtung zu schenken. Das volle Spektrum ihrer
Fähigkeiten entwickeln sie, wenn wir barfuß aktiv werden. Das eröffnet alle
Möglichkeiten der Wahrnehmung und Beweglichkeit, die wir brauchen, um beim Sport Spaß
und gesundheitlichen Nutzen zu haben und -- wenn wir wollen -- mühelos die Leistung zu
steigern. |
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| So werden die Füße fit
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Grundsätzlich sollte jede sportliche
Aktivität mit einer Aufwärmphase beginnen. Wichtig sind dabei bewährte Lockerungs- und
Dehnübungen, aber auch Methoden, die die Bewegungskultur der Füße verbessern. Wenn wir
barfuß üben, kann der Trainer im Detail sehen, welche Verbesserungen der
Bewegungsabläufe notwendig sind. So kann das Übungsprogramm individuell abgestimmt
werden. Aus den folgenden Elementen kann für jede Sportart ein fußgerechtes Aufwärmprogramm entwickelt werden: Fußspiele und Fußtraining können zu Beginn der Übungseinheit sehr schnell die feinmotorischen Fähigkeiten der Füße aktivieren. Ganz einfach barfuß gehen oder walken, am besten für 10 bis 15 min auf abwechslungsreichem Untergrund, sensibilisiert und mobilisiert die Füße und entspannt den Rücken. Tänzerische Elemente bieten eine sehr schöne Erweiterung des Übungsprogramms. Wir verbessern dabei unsere Körperhaltung mithilfe des sicheren Kontakts zum Boden. Typische Bewegungsmuster jeder Sportart sollten auch barfuß geübt werden. Mehr Spaß, bessere Ergebnisse und weniger Verletzungen sind das Ziel. Hier einige Beispiele, worauf man das Augenmerk lenken sollte:
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| Wellness für die Füße
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In einer Bevölkerung, deren
Durchschnittsalter unaufhaltsam steigt, wird es immer wichtiger werden, gute
Bewegungstherapeuten zur Verfügung zu haben, die sich auf die Arbeit mit den Füßen
verstehen. Damit kann insbesondere der Zunahme von Rückenerkrankungen entgegengewirkt
werden, die schon zur Volkskrankheit geworden sind. Fehlstellungen, Schwäche und Defekte
der Füße haben an dieser Entwicklung eine erhebliche Mitschuld. Doch diesem Übel kann
häufig mit den einfachen Mitteln einer guten Wahrnehmungs- und Bewegungsschule abgeholfen
werden. Zu einem abgerundeten Wellnessangebot sollte eine fachliche Anleitung für individuelles Fußtraining gehören. Dies ist besonders leicht umzusetzen, wenn auch ein Barfußpfad mit Fühlstrecken, Wassertreten und Balanceübungen zur Verfügung steht. Als schönes gestalterisches Element findet sich eine solchen Anlage schon in vielen Hotelgärten. Anregungen dazu finden sich im Lösungskatalog von www.barfusspark.info. Weitere Information zum Sinn der Einbeziehung der Füße in sportliche Aktivität gibt dieser Text. |
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